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Filmarchiv
Dracula (2025) - Die Auferstehung - Dracula: A Love Tale
SDP
1480
A.D. in den Karpaten: Graf Vlad Dracul ist unsterblich in seine Prinzessin
Elisabeta verliebt, er kann sich kaum von ihr trennen. Doch die Kirche drängt
ihn zum Krieg mit Sultan Mehmed II. Dracul will aber das Gott seine Prinzessin
beschützt, wenn er schon in seinem Namen Tausende Muselmanen abschlachten soll.
Dracul gewinnt zwar die Schlacht, doch seine Prinzessin wird getötet. Er ist
außer sich, bringt den Kardinal um und schwört seinem Gott ab.
400 Jahre später sucht ein Priester die Quelle des Vampirismus. Scheinbar muss
sie in Paris sein, denn dort wurde ein Vampirin lebendig gefangen und ins
Irrenhaus gebracht. Von ihr erfährt der Priester wer die Quelle ist – Dracul!
Warum ein Besson sich auf eine solche Story stürzt, die schon unendliche Male
verfilmt wurde? Rätsel über Rätsel. Ganz klar kann sich das Cast sehen lassen,
die Effekte sind gut und alles sieht ästhetisch aus. Aber einiges macht keinen
Sinn und warum die Gargoyles Kinder waren??? Einige Kritiker/innen finden Waltz
Spiel für zu oberflächlich, aber das genau sollte es sein. Sein (Spiel)Charakter
weiß so viel und ist so erhaben, das er über den Dingen steht, muss sein
Charakter auch, denn dieser Dracul ist übermächtig. Schliesslich macht ihm
Sonnenlicht nichts und einiges andere auch nicht, dafür hat er viele
übermenschliche Kräfte. Seine Anziehung hingegen wird wieder durch Wissenschaft
erklärt, durch ein von ihm entwickeltes Parfüm. Wenn man sich in der Filmwelt
etwas auskennt, wird man einige Hommage erkennen, z.B. die Frisur von Dracula
wenn Harker ihn zum ersten mal sieht, oder die Parfümerie Brücke (Das Parfüm),
usw.. Fazit: ästhetisch anregend und auch gut gespielt, trotzdem gibt es viele
Punkte die nicht stimmig sind. Zudem gibt es so viele Dracula Versionen, warum
Besson eine drehen musste, ist mir ein Rätsel. Die DVD bietet zusätzlich:
Making-of`s, Trailer, usw..
Hintergrundinfos:
Der Film basiert auf der gleichnamigen Geschichte von Bram Stoker. Gedreht
wurde, unter anderem, in Kuhmo Finnland.
Zu vergleichen mit anderen „Dracula/Vampir
Filmen und Serien“.
F Spiel. 2025
Genre: Horror
Min. ca. 124 DVD
Regie: Luc Besson
Drehbuch: Luc Besson
Produzent: Luc Besson, Dorothy Canton, Mark Canton, Philippe Corrot, Ryan
Winterstern, Romuald Drault
Musik: Danny Elfman
Darsteller/in:
Caleb Landry Jones - Dracula/Graf Vlad Dracul
Christoph
Waltz – Priest
Zoë Bleu Sidel – Prinzessin Elisabeta/Mina
Guillaume de Tonquédec - Dumont
Matilda De Angelis - Maria
Ewens Abid - Jonathan Harker
Bertrand-Xavier Corbi - Captain Targol
Raphael Luce - Clerk Simon
David Shields - Henry Spencer
Liviu Bora - Army Captain (19th)
Anne Kessler - Old Lady
Romain Levi - Captain Wernus
Jassem Mougari - Sultan Mehmed II
Thalia Besson - Isabelle de Touraine
Haymon Maria Buttinger -Cardinal
Ivan Franek - Elisabeta's Captain
Karim Rakrouki - Ottoman Captain
Arben Bajraktaraj - Jonathan Coachman
Nicola Puleo - Giacomo
Aaron Guillemette - Young Messenger
Alex Anuréa - Mother Corina
Affif Ben Badra - Gypsy Chief
Nicolas de Lavergne - Lieutenant
Jade Pedri - Isabelle's Friend #1
Iman Perez - Isabelle's Friend #2
Joséphine Berry - Bitten Woman #1
Dominique Macaire - Stand Handler Metempsychosis
Danielle Guerre-Berthelot - Stand Handler 'Crêpes'
Sergio Cavero Egusquiza - Mermaid Fisherman
Ismail Vasseur Woolfenden - Mermaid Owner
Sateen Besson - The Mermaid
Noham Edje - Young Man Versailles
Renée Silla - Mother Superior
Maxime Gomis - Sultan Guard #1
Fayet Nsomoto - Sultan Guard #3
Jaakko Hutchings - Romanian Soldier
Nikita Makkojev - Romanian Soldier
Janne Mattila - Romanian Soldier
Turre Åhl - Romanian Soldier
Stavroula Karatheodorou - Dancer
Joonas Makkonen - Romanian Soldier
Egor Morozov - The Orderly
Jari Viljamaa – Soldier
                     

                     
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