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Von Django - mit den Besten Empfehlungen! - Uno dopo l`altro

SDP
Der ehemalige Colonel, Jefferson, verübte einst mit der Bande von Espartero einen Überfall, bei dem er alles Geld mitnahm. Die Bande ging damals leer aus. Mit dem Vermögen kauft sich Jefferson nicht nur eine Ranch, sondern eröffnet auch eine Bank. Nach Jahren findet die Bande den Colonel wieder. Sie wollen, das er alles vorbereitet, damit die Bande einen Überfall auf die Bank tätigen kann. Jefferson wäre die Schulden los, er kriegt die Beweise für den damaligen Überfall und die Versicherung würde den Schaden bezahlen. Jefferson geht den Handel ein, lässt seine Bank aber zuvor von seinen Leuten überfallen. Seine Leute sind als Mexikaner verkleidet, um die Schuld Espartero in die Schuhe zu schieben.
Der Bankkassierer Bill Ross überwältigt die Banditen im Alleingang, deswegen erschießt Jefferson ihn von hinten, danach werden alle Anwesenden in der Bank erschossen, um keine Zeugen zu hinterlassen. Nur einer von Esparteros Bande hat alles mit angesehen.
Kurz darauf erscheint ein Fremder, er will Bill Ross sehen...

Ganz netter Spaghettiwestern, der einzig durch das Cast punkten kann. Die Story hat man schon öfters gesehen, selbst Eastwood hat sie einmal verwendet, nur um Längen besser. In der Uncut Version ist am Schluss nicht einmal sicher das Stan der Bruder von Bill war! Ganz übel ist die Synchronisation, tatsächlich wird einmal Stan, dann wieder Django verwendet. Denn im Prinzip hat der Film ebenfalls nichts mit einem Django zu tun, das wurde ihm erst mit der Übersetzung angedichtet. Franco Neros Film hatte damals alles überragt, zumindest im Deutschen Raum, das von da an etliche Spaghettiwestern zu Djangos wurden. Fazit: Irgendwie nett, wegen dem Cast, aber irgendwie auch nicht konsequent, einerseits brutal, andererseits versucht man rührselige Storys einzubauen. Das der Charakter Django ständig auf die „Nuss“ bekommt und dennoch stets fit ist – ist halt Spaghettiwestern. Die DVD uncut enthält einige Extras: Interview mit Harrison, Trailer, usw..
 

 


Hintergrundinfos:
Der Film basiert auf einer Geschichte von Mariano de Lope, Nick Nostro, Carlos Emilio Rodríguez und Giovanni Simonelli. Nachträglich wurde die geschnittenen Szenen wieder eingefügt, mit Deutschen Untertiteln – die gezeigte Version war einst eine Englischsprachige. Gedreht wurde, unter anderem, in Almeria Andalusien Spanien.

Zu vergleichen mit anderen „Django Filmen“.

E, I Spiel. 1968
Genre: Spaghettiwestern
Min. ca. 99 DVD Uncut
Regie: Nick Nostro
Drehbuch: Mariano de Lope, Nick Nostro, Carlos Emilio Rodríguez, Giovanni Simonelli
Produzent: Marco Vicario, Bino Cicogna
Darsteller/in:
Richard Harrison - Stan „Ross“ (Deutsch - Django)
Pamela Tudor - Sabine
Paolo Gozlino - Glenn
José Bódalo – Bankbesitzer Colonel Jefferson*
Jolanda Modio - Tina
Hugo Blanco - Miguel
José Manuel Martín - Espartero
Fortunato Arena – Trent*
José Jaspe - Pablo*
Eugenio Galadini - Bestatter
María Saavedra - Salma
José Canalejas - Frank*
Luis Barboo - Hud*
Dario Michaelis - Pedro
Mirella Pamphili - Juanita
Augusto Funari - Espartero Bandit
Ettore Arena - Townsman
Ugo Ballester - Bartender
Angelo Casadei - Townsman
Gianni Di Segni - Man in Bank after Shoot-out
Alberigo Donadeo - Townsman
Gilberto Galimberti - Espartero Henchman
Emilio Messina - Herb
Roberto Messina – Bartender*
Gaetano Scala - Bill Ross
Goffredo Unger - Burt





 

         

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